The Notwist - News from Planet Zombie - Tour 2027
- Wann
- Donnerstag 14. Januar 2027 20:00
- Preis
- ab 39,90 €
- Veranstalter
- Kulturetage gGmbH
Noch 110 Tage bis zum Konzert.
Künstler
Über das Konzert
The Notwist spielt am Donnerstag, 14. Januar 2027 um 20:00 Uhr in Oldenburg. Veranstaltungsort ist Kulturetage Oldenburg. Tickets kosten zwischen 39,90 € und 44,40 €.
Mit »News from Planet Zombie« kehren The Notwist mit einem Album zurück, dessen
fesselnde Songs Melancholie und Zuversicht gleichermaßen verströmen. »News from
Planet Zombie« ist die Antwort auf einen immer chaotischer werdenden Planeten, doch
The Notwist begegnen diesem Chaos mit Wärme und Großmut. Aufgenommen in
München, ihrem sicheren Heimathafen, wagt die Band den Blick auf die globalen
Verwerfungen unserer Gegenwart – eine Figur, die sich in allen elf Stücken des Albums
wiederfindet. »News from Planet Zombie« ist zudem das erste Studioalbum seit »12« von
1995, das die Band in ihrer erweiterten Live-Besetzung im Studio eingespielt hat.
Jedes The Notwist-Album ist auch ein Neustart; die musikalische Sprache der Band mag
beständig und konsistent erscheinen, doch die Umstände, unter denen sie entstehen, die
Ideen, die sie transportieren, sind über die Jahre im ständigen Wandel geblieben. Für
»Planet Zombie« öffnete die Band den Schreibprozess, entwickelte Songs im kollektiven
Prozess und nahm das Material schließlich live im Studio auf.
Das Ergebnis ist ein Album mit der Energie einer Live Aufnahme, verankert im Moment
und voll von jenen funkelnden Momenten, in denen die Magie des Zusammenspiels
zwischen dem Kerntrio (Markus und Micha Acher, Cico Beck) und den Live-Mitgliedern
(Theresa Loibl, Max Punktezahl, Karl Ivar Refseth und Andi Haberl) spürbar wird. Mit
»Teeth« beginnt das Album ruhig und nachdenklich, doch schon beim hymnischen »XRay
« entfaltet das Kollektiv seine ganze Strahlkraft. Beim Instrumental »Propeller« hüpfen
Akkorde im Stakkato, »The Turning« wartet hingegen mit herzerwärmenden Melodiebögen
auf.
Aufgenommen wurde »Planet Zombie« innerhalb von nur einer Woche im Münchner
Import Export, einem Non-Profit-Space für Musik und Kunst. Das hört man: Das Album hat
einige angenehm ungeschliffene Kanten und The Notwist zeigen sich selbstbewusst
genug, die Songs atmen zu lassen. Diese Offenheit für Zufälle zeigt sich auch in den
Features internationaler Musiker*innen: Enid Valu singt, Haruka Yoshizawa spielt
Taishōgoto und Harmonium, Tianping Christoph Xiao spielt Klarinette und Mathias Götz
Posaune.
Coverversionen gehören nicht gerade zu den Konstanten im Werk von The Notwist, doch
»Planet Zombie« enthält gleich zwei: eine wunderschöne Interpretation von Neil Youngs
»Red Sun« (aus dem 2000 erschienenen Album »Silver & Gold«), die ursprünglich für ein
Theaterstück von Jette Steckel entstand, sowie eine Version von »How the Story Ends«
der Folk-Pop-Band Lovers. Bei beiden zeigen sich The Notwist als einfühlsame
Interpret*innen, die wissen, dass eine gelungene Coverversion eine Hommage, aber auch
eine großzügige Geste ist – und beide Songs fügen sich nahtlos in den Erzählfluss des
Albums ein.
Aber was ist diese Erzählung? »Planet Zombie« erkennt den Stillstand im Umgang mit den
globalen Krisen der Gegenwart an, zeigt aber zugleich, dass Auswege möglich sind. Über
die Figur des Zombies thematisiert Markus Acher kollektive Ängste: »Im Titel und in
einigen Texten beziehe ich mich auf B- und Horrorfilme – ein Verweis auf diese verrückte
Welt, in der wir aktuell leben und die manchmal eben wie ein schlechter, unrealistischer BMovie
wirkt.« »News from Planet Zombie« ist auch die tröstliche Erinnerung, dass auch
diese Phasen vorübergehen können.
»Die Isar, an die ich oft gehe, war schon immer da und wird auch nach uns noch da sein«,
sagt Acher. »Sie bleibt immer dieselbe und verändert sich doch ständig. Das beruhigt mich
– aber es zeigt mir auch, dass die Zeit – wie dieser Fluss – nur in eine Richtung fließt und
man nicht zurück kann. Dass jeder Moment kostbar ist.«
Artwork by Marie Vermont
The Notwist:
Markus Acher: vocals, guitar
Micha Acher: bass, sousaphone, euphonium, trumpet
Cico Beck: electronics, keyboards, guitar, recorder, percussion
Theresa Loibl: bassclarinet, clarinet, piano, harmonium, organ
Max Punktezahl: guitar
Karl Ivar Refseth: marimbaphone, vibraphone, glockenspiel, congas, percussion
Andi Haberl: drums, dulcimer
+
Enid Valu: vocals on 1, 2, 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11
Haruka Yoshizawa: taishōgoto on 6, harmonium on 9, 10, 11
Tianping Christoph Xiao: clarinet on 4, 10, 11
Mathias Götz: trombone on 4, 10, 11
fesselnde Songs Melancholie und Zuversicht gleichermaßen verströmen. »News from
Planet Zombie« ist die Antwort auf einen immer chaotischer werdenden Planeten, doch
The Notwist begegnen diesem Chaos mit Wärme und Großmut. Aufgenommen in
München, ihrem sicheren Heimathafen, wagt die Band den Blick auf die globalen
Verwerfungen unserer Gegenwart – eine Figur, die sich in allen elf Stücken des Albums
wiederfindet. »News from Planet Zombie« ist zudem das erste Studioalbum seit »12« von
1995, das die Band in ihrer erweiterten Live-Besetzung im Studio eingespielt hat.
Jedes The Notwist-Album ist auch ein Neustart; die musikalische Sprache der Band mag
beständig und konsistent erscheinen, doch die Umstände, unter denen sie entstehen, die
Ideen, die sie transportieren, sind über die Jahre im ständigen Wandel geblieben. Für
»Planet Zombie« öffnete die Band den Schreibprozess, entwickelte Songs im kollektiven
Prozess und nahm das Material schließlich live im Studio auf.
Das Ergebnis ist ein Album mit der Energie einer Live Aufnahme, verankert im Moment
und voll von jenen funkelnden Momenten, in denen die Magie des Zusammenspiels
zwischen dem Kerntrio (Markus und Micha Acher, Cico Beck) und den Live-Mitgliedern
(Theresa Loibl, Max Punktezahl, Karl Ivar Refseth und Andi Haberl) spürbar wird. Mit
»Teeth« beginnt das Album ruhig und nachdenklich, doch schon beim hymnischen »XRay
« entfaltet das Kollektiv seine ganze Strahlkraft. Beim Instrumental »Propeller« hüpfen
Akkorde im Stakkato, »The Turning« wartet hingegen mit herzerwärmenden Melodiebögen
auf.
Aufgenommen wurde »Planet Zombie« innerhalb von nur einer Woche im Münchner
Import Export, einem Non-Profit-Space für Musik und Kunst. Das hört man: Das Album hat
einige angenehm ungeschliffene Kanten und The Notwist zeigen sich selbstbewusst
genug, die Songs atmen zu lassen. Diese Offenheit für Zufälle zeigt sich auch in den
Features internationaler Musiker*innen: Enid Valu singt, Haruka Yoshizawa spielt
Taishōgoto und Harmonium, Tianping Christoph Xiao spielt Klarinette und Mathias Götz
Posaune.
Coverversionen gehören nicht gerade zu den Konstanten im Werk von The Notwist, doch
»Planet Zombie« enthält gleich zwei: eine wunderschöne Interpretation von Neil Youngs
»Red Sun« (aus dem 2000 erschienenen Album »Silver & Gold«), die ursprünglich für ein
Theaterstück von Jette Steckel entstand, sowie eine Version von »How the Story Ends«
der Folk-Pop-Band Lovers. Bei beiden zeigen sich The Notwist als einfühlsame
Interpret*innen, die wissen, dass eine gelungene Coverversion eine Hommage, aber auch
eine großzügige Geste ist – und beide Songs fügen sich nahtlos in den Erzählfluss des
Albums ein.
Aber was ist diese Erzählung? »Planet Zombie« erkennt den Stillstand im Umgang mit den
globalen Krisen der Gegenwart an, zeigt aber zugleich, dass Auswege möglich sind. Über
die Figur des Zombies thematisiert Markus Acher kollektive Ängste: »Im Titel und in
einigen Texten beziehe ich mich auf B- und Horrorfilme – ein Verweis auf diese verrückte
Welt, in der wir aktuell leben und die manchmal eben wie ein schlechter, unrealistischer BMovie
wirkt.« »News from Planet Zombie« ist auch die tröstliche Erinnerung, dass auch
diese Phasen vorübergehen können.
»Die Isar, an die ich oft gehe, war schon immer da und wird auch nach uns noch da sein«,
sagt Acher. »Sie bleibt immer dieselbe und verändert sich doch ständig. Das beruhigt mich
– aber es zeigt mir auch, dass die Zeit – wie dieser Fluss – nur in eine Richtung fließt und
man nicht zurück kann. Dass jeder Moment kostbar ist.«
Artwork by Marie Vermont
The Notwist:
Markus Acher: vocals, guitar
Micha Acher: bass, sousaphone, euphonium, trumpet
Cico Beck: electronics, keyboards, guitar, recorder, percussion
Theresa Loibl: bassclarinet, clarinet, piano, harmonium, organ
Max Punktezahl: guitar
Karl Ivar Refseth: marimbaphone, vibraphone, glockenspiel, congas, percussion
Andi Haberl: drums, dulcimer
+
Enid Valu: vocals on 1, 2, 3, 4, 5, 7, 9, 10, 11
Haruka Yoshizawa: taishōgoto on 6, harmonium on 9, 10, 11
Tianping Christoph Xiao: clarinet on 4, 10, 11
Mathias Götz: trombone on 4, 10, 11
Häufige Fragen
- Wann spielt The Notwist in Oldenburg?
- The Notwist spielt am Donnerstag, 14. Januar 2027 um 20:00 Uhr in Oldenburg.
- Wo spielt The Notwist?
- Veranstaltungsort ist Kulturetage Oldenburg, Bahnhofstraße 11, Oldenburg.
- Was kosten Tickets für The Notwist in Oldenburg?
- Tickets kosten zwischen 39,90 € und 44,40 €.
Anfahrt
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