SPARK - die klassische Band
- Wann
- Donnerstag 24. September 2026 19:30
- Preis
- ab 15 €
- Veranstalter
- Gemeinde Grünwald
Dieses Konzert ist vorbei.
Künstler
Über das Konzert
Spark spielte am Donnerstag, 24. September 2026 um 19:30 Uhr in Grünwald. Veranstaltungsort ist August Everding Saal.
ANDREA RITTER [Blockflöte]
DANIEL KOSCHITZKI [Blockflöte & Melodica]
STEFAN BALAZSOVICS [Violine & Viola]
ISABEL GARCÍA CASTRO [Violoncello]
CHRISTIAN FRITZ [Klavier]
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»So heiß kann Kammermusik sein.« Zürichsee-Zeitung
Im Kern klassisch, nach außen eigenwillig, neugierig und unangepasst, schlägt SPARK eine Brücke zwischen Klassik, Minimal Music und Avantgarde.
Im Mittelpunkt ihres neuen Programms steht die »Bohème« als Lebensform mit ihrer Wiege im quirligen Quartier Latin im Paris des frühen 19. Jahrhunderts: »Im Milieu großstädtischer junger Künstler und Intellektueller gaben musikalisch Musette und Walzerseligkeit, Grand Opéra und Gassenhauer, Militärmarsch und Rhapsodien den Ton an. Genau dort geht die Reise auch los!«
Mit SPARKs ungewöhnlichem Instrumentarium – aus rund dreißig Blockflöten, Melodica, Violine, Viola, Violoncello und Klavier – wollen die Künstler mit unbändiger Spielfreude und atemberaubender Virtuosität diese lebendige Spielwiese zum Leben erwecken. Es treffen traditionelle Roma-Melodien in einer feurigen Suite von Adam Ilyas Kuruc auf Eigenkompositionen sowie neue Auftragswerke von Sebastian Bartmann oder Elena Kats-Chernin. Freuen Sie sich auf einen mitreißenden Abend!
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- Mit freundlicher Unterstützung der Erich und Ute Decker Kulturstiftung -
DANIEL KOSCHITZKI [Blockflöte & Melodica]
STEFAN BALAZSOVICS [Violine & Viola]
ISABEL GARCÍA CASTRO [Violoncello]
CHRISTIAN FRITZ [Klavier]
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»So heiß kann Kammermusik sein.« Zürichsee-Zeitung
Im Kern klassisch, nach außen eigenwillig, neugierig und unangepasst, schlägt SPARK eine Brücke zwischen Klassik, Minimal Music und Avantgarde.
Im Mittelpunkt ihres neuen Programms steht die »Bohème« als Lebensform mit ihrer Wiege im quirligen Quartier Latin im Paris des frühen 19. Jahrhunderts: »Im Milieu großstädtischer junger Künstler und Intellektueller gaben musikalisch Musette und Walzerseligkeit, Grand Opéra und Gassenhauer, Militärmarsch und Rhapsodien den Ton an. Genau dort geht die Reise auch los!«
Mit SPARKs ungewöhnlichem Instrumentarium – aus rund dreißig Blockflöten, Melodica, Violine, Viola, Violoncello und Klavier – wollen die Künstler mit unbändiger Spielfreude und atemberaubender Virtuosität diese lebendige Spielwiese zum Leben erwecken. Es treffen traditionelle Roma-Melodien in einer feurigen Suite von Adam Ilyas Kuruc auf Eigenkompositionen sowie neue Auftragswerke von Sebastian Bartmann oder Elena Kats-Chernin. Freuen Sie sich auf einen mitreißenden Abend!
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- Mit freundlicher Unterstützung der Erich und Ute Decker Kulturstiftung -