Oratorienkonzert "Die Schöpfung" von Joseph Haydn
- Wann
- Sonntag 20. September 2026 18:00
- Preis
- ab 16,60 €
- Veranstalter
- Evangelische Kirchengemeinde Unna
Dieses Konzert ist vorbei.

Künstler
Über das Konzert
Hanno Kreft, Anna Herbst, Gustavo Martín Sánchez u. a. spielten am Sonntag, 20. September 2026 um 18:00 Uhr in Unna. Veranstaltungsort ist Ev. Stadtkirche Unna.
Oratorienkonzert
"Die Schöpfung" von Joseph Haydn (1732-1809)
Das Oratorium „Die Schöpfung“ wurde von Oratorien Georg Friedrich Händels inspiriert, die Joseph Haydn bei seinen England-Aufenthalten 1791–92 und 1794–95 in großer Besetzung hörte. Die Arbeit am Oratorium dauerte vom Oktober 1796 bis zum April 1798. Haydns eigener Aussage nach war die Komposition für ihn eine inspirierende und grundlegende religiöse Erfahrung. «... ich war auch nie so fromm, als während der Zeit, da ich an der Schöpfung arbeitete; täglich fiel ich auf meine Knie nieder...», erzählte Haydn seinem Biographen Georg August Griesinger.
Das Werk ist in drei Teile gegliedert und handelt von der Erschaffung der Welt. Es folgt den im Buch Genesis genannten Werken Gottes an den Tagen eins bis sechs, führt aber statt des siebten Tags eine Betrachtung der ersten Menschen im Paradies aus. Das Libretto wurde von Baron Gottfried van Swieten nach einer englischen Vorlage verfasst und basiert neben Buch Genesis auf John Miltons „Paradise Lost“ und den Psalmen.
Die Uraufführung der «Schöpfung» fand am 30. April 1798 im Schwarzenberg-Palais am Neuen Markt in Wien vor einem erlesenen Publikum statt und war ein überwältigender Erfolg.
Anna Herbst, Sopran
Gustavo Martín Sánchez, Tenor
Hanno Kreft, Bass
Philipp-Nicolai-Kantorei Unna
Ensemble Ghiribizzo
Daria Burlak, Leitung
Copyright : privat
"Die Schöpfung" von Joseph Haydn (1732-1809)
Das Oratorium „Die Schöpfung“ wurde von Oratorien Georg Friedrich Händels inspiriert, die Joseph Haydn bei seinen England-Aufenthalten 1791–92 und 1794–95 in großer Besetzung hörte. Die Arbeit am Oratorium dauerte vom Oktober 1796 bis zum April 1798. Haydns eigener Aussage nach war die Komposition für ihn eine inspirierende und grundlegende religiöse Erfahrung. «... ich war auch nie so fromm, als während der Zeit, da ich an der Schöpfung arbeitete; täglich fiel ich auf meine Knie nieder...», erzählte Haydn seinem Biographen Georg August Griesinger.
Das Werk ist in drei Teile gegliedert und handelt von der Erschaffung der Welt. Es folgt den im Buch Genesis genannten Werken Gottes an den Tagen eins bis sechs, führt aber statt des siebten Tags eine Betrachtung der ersten Menschen im Paradies aus. Das Libretto wurde von Baron Gottfried van Swieten nach einer englischen Vorlage verfasst und basiert neben Buch Genesis auf John Miltons „Paradise Lost“ und den Psalmen.
Die Uraufführung der «Schöpfung» fand am 30. April 1798 im Schwarzenberg-Palais am Neuen Markt in Wien vor einem erlesenen Publikum statt und war ein überwältigender Erfolg.
Anna Herbst, Sopran
Gustavo Martín Sánchez, Tenor
Hanno Kreft, Bass
Philipp-Nicolai-Kantorei Unna
Ensemble Ghiribizzo
Daria Burlak, Leitung
Copyright : privat