Mother´s Cake - Fall 2026
- Wann
- Dienstag 3. November 2026 20:00
- Preis
- ab 25,20 €
- Veranstalter
- ROXY gemeinnützige GmbH
Noch 20 Tage 20 Std. bis zum Konzert.

Künstler
Über das Konzert
Mother's Cake spielt am Dienstag, 3. November 2026 um 20:00 Uhr in Ulm. Veranstaltungsort ist ROXY Ulm. Tickets gibt es ab 25,20 €.
Mothers Cake: Ein Manifest der rohen Erneuerung - WE R ALL GONNA DIE
Es gibt Bands, die verwalten ihr Erbe. Und dann gibt es Mothers Cake. Für diese Band ist
Stillstand kein Zustand, sondern ein künstlerischer Verrat. Wer die Diskografe von
Mother’s Cake betrachtet, blickt nicht auf eine Aneinanderreihung von Alben, sondern
auf eine ständige Metamorphose, ein unermüdliches Ringen um die Wahrheit im Klang.
Nach dem Erfolg von „Ultra Bliss“ (Embassy of Music) wäre es die bequeme Wahl
gewesen, das dortige Erfolgsrezept zu konservieren – doch genau das ist nicht die DNA
dieser Band.
Eine Historie, in Blut und Schweiß geschrieben. Ok, ich gebe zu das ist schon
übertrieben, aber der Weg, den Mothers Cake seit ihrer Gründung zurückgelegt haben,
gleicht einer Reise durch den Sturm. Von den frühen Tagen an, als sie mit Ikey Owens
(The Mars Volta, Jack White) an ihrem Debüt „Creation's Finest“ arbeiteten, bis hin zu
den großen Bühnen der Welt, auf denen sie an der Seite von Legenden wie den
Deftones, Iggy Pop, Limp Bizkit, Alice in Chains und Deep Purple spielten. Sie haben die
Arena in Wien zum Beben gebracht, ausverkaufte Shows in Australien, Mexico und
Südafrika gespielt und das Publikum in Indien in Ekstase versetzt. Diese Hingabe wurde
nicht nur durch Millionen von Streams und weltweite Chartplatzierungen belohnt, ihre
Songs fnden sich auch in Videospielen, TV-Serien und Kinoflmen. Diese Geschichte ist
jedoch kein Grund, sich auszuruhen – sie ist das Fundament für einen noch radikaleren
Aufbruch.
Der Punk-Kodex, oder zurück zum Ursprung der Energie Das sechste Studioalbum
WE R ALL GONNA DIE (Esis3-RECORDS), das am 9. Oktober 2026 erscheint, ist das
bisher ehrlichste Zeugnis einer Band, die keine Kompromisse mehr duldet. Die
Produktion wurde von allem Überfüssigen befreit; der Sound ist nun kompromisslos
punkig, rau und peitschend. Es gibt keine Verstecke mehr hinter glatter Studio-Magie,
keine kalkulierten Harmonien – nur noch den puren, ungeflterten Zugrif.
Die erste Single „We are all gonna die“ (VÖ: 7. Mai 2026) ist dabei mehr als nur ein
Vorbote; sie ist ein Manifest. Sie ist der Beweis, dass Mothers Cake die Fesseln ihrer
eigenen Vergangenheit abstreifen, um eine neue, fast schon schmerzhafte Energie zu
entfesseln. Wer nach dem Sound von gestern sucht, sucht vergeblich und wird hier auf
eine neue Reise geschickt.
Dieses Album ist kein weiteres Abziehbild, es ist mehr wie in Musik gegossenes
ADHS. Es ist der Sound einer Band, die verstanden hat, dass man manchmal alles
einreißen muss, um wirklich frei zu sein.
Es gibt Bands, die verwalten ihr Erbe. Und dann gibt es Mothers Cake. Für diese Band ist
Stillstand kein Zustand, sondern ein künstlerischer Verrat. Wer die Diskografe von
Mother’s Cake betrachtet, blickt nicht auf eine Aneinanderreihung von Alben, sondern
auf eine ständige Metamorphose, ein unermüdliches Ringen um die Wahrheit im Klang.
Nach dem Erfolg von „Ultra Bliss“ (Embassy of Music) wäre es die bequeme Wahl
gewesen, das dortige Erfolgsrezept zu konservieren – doch genau das ist nicht die DNA
dieser Band.
Eine Historie, in Blut und Schweiß geschrieben. Ok, ich gebe zu das ist schon
übertrieben, aber der Weg, den Mothers Cake seit ihrer Gründung zurückgelegt haben,
gleicht einer Reise durch den Sturm. Von den frühen Tagen an, als sie mit Ikey Owens
(The Mars Volta, Jack White) an ihrem Debüt „Creation's Finest“ arbeiteten, bis hin zu
den großen Bühnen der Welt, auf denen sie an der Seite von Legenden wie den
Deftones, Iggy Pop, Limp Bizkit, Alice in Chains und Deep Purple spielten. Sie haben die
Arena in Wien zum Beben gebracht, ausverkaufte Shows in Australien, Mexico und
Südafrika gespielt und das Publikum in Indien in Ekstase versetzt. Diese Hingabe wurde
nicht nur durch Millionen von Streams und weltweite Chartplatzierungen belohnt, ihre
Songs fnden sich auch in Videospielen, TV-Serien und Kinoflmen. Diese Geschichte ist
jedoch kein Grund, sich auszuruhen – sie ist das Fundament für einen noch radikaleren
Aufbruch.
Der Punk-Kodex, oder zurück zum Ursprung der Energie Das sechste Studioalbum
WE R ALL GONNA DIE (Esis3-RECORDS), das am 9. Oktober 2026 erscheint, ist das
bisher ehrlichste Zeugnis einer Band, die keine Kompromisse mehr duldet. Die
Produktion wurde von allem Überfüssigen befreit; der Sound ist nun kompromisslos
punkig, rau und peitschend. Es gibt keine Verstecke mehr hinter glatter Studio-Magie,
keine kalkulierten Harmonien – nur noch den puren, ungeflterten Zugrif.
Die erste Single „We are all gonna die“ (VÖ: 7. Mai 2026) ist dabei mehr als nur ein
Vorbote; sie ist ein Manifest. Sie ist der Beweis, dass Mothers Cake die Fesseln ihrer
eigenen Vergangenheit abstreifen, um eine neue, fast schon schmerzhafte Energie zu
entfesseln. Wer nach dem Sound von gestern sucht, sucht vergeblich und wird hier auf
eine neue Reise geschickt.
Dieses Album ist kein weiteres Abziehbild, es ist mehr wie in Musik gegossenes
ADHS. Es ist der Sound einer Band, die verstanden hat, dass man manchmal alles
einreißen muss, um wirklich frei zu sein.
Häufige Fragen
- Wann spielt Mother's Cake in Ulm?
- Mother's Cake spielt am Dienstag, 3. November 2026 um 20:00 Uhr in Ulm.
- Wo spielt Mother's Cake?
- Veranstaltungsort ist ROXY Ulm, Schillerstraße 1/12, Ulm.
- Was kosten Tickets für Mother's Cake in Ulm?
- Tickets gibt es ab 25,20 €.
Anfahrt
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