Monsieur Pompadour - Swing Jazz

Samstag 6. März 2027 20:00

Neues Schauspielhaus Uelzen, Uelzen

ab 29,5 €

Noch 207 Tage bis zum Konzert.

Monsieur Pompadour - Swing Jazz

Über das Konzert

Im Sommer 2014 verschlug es den französischen Bohèmien Monsieur Pompadour nach Berlin. Zu dem illustren Kreis seiner rauschenden Feste gehörten ein singender Belgier, ein ungarischer Geiger, ein äußerst schweigsamer Bassist und ein adeliger Gitarrenvirtuose. Sie gründeten eine Band und überzeugen seither mit Songs über das Leben und die Liebe, vierstimmig gesungen und interpretiert im Stil ihrer Idole Django Reinhardt und Stephane Grappelli. Zum Einstand verlieh ihnen Monsieur Pompadour die Ehre seines wohlklingenden Namens und verschwand dann als blinder Passagier auf einem Luxusdampfer. Monsieur Pompadour sind Ernesto (Gesang, Gitarre), Ferenc Hegedütok (Violine, Gesang, singende Säge, Synthesizer), Florian von Frieling (Gitarre, Mandoline, Gesang) und Antti Virtaranta (Kontrabass, Gesang). Die international besetzte Band aus Berlin bespielt mit ihrer ganz speziellen Mischung aus heiterem Chanson Swing, ambitionierter Wildheit und einer Prise Melancholie seit nunmehr 11 Jahren die Bühnen, Festivals und Straßen des Landes. Im Programm „Django´s Songs“ verbindet Monsieur Pompadour den Swing Django Reinhardts mit den großen Stimmen der europäischen Musikgeschichte. Pate*in stehen dabei Paolo Conte, Hildegard Knef, M.A. Numminen, Françoise Hardy, Gianna Nannini, Sven Regener u.v.m.. In bester Varieté-Tradition ist nichts ausgeschlossen und die Band begeistert mit mehrstimmigem Gesang, virtuosem Jazz, seltenen Instrumenten und fragwürdigen Geschichten. Die treibende Gitarrenbegleitung „La Pomp“ sorgt für den unverwechselbaren Drive. Presse: „eine hinreißende Sommerplatte“ „tiefe Liebe zum Sinti- Swing, mitreißende Lebenslust und auch viel Humor klingen aus jeder Note...“ MDR Kultur zum Album „En Route“ „Monsieur Pompadour hat Musik im Gepäck, die fast alles kann. Mal lehnen sich die Zuschauer zurück, mal wollen Füße und Seele tanzen. Und schon beim nächsten Stück lauschen die Gäste der Geschichte zur Melodie…Die Berliner Musiker schaffen mit ihrer Musik Vertrautes und etwas ganz Neues. Den Jubel des Publikums haben Sie sicher.“ Rheinische Post

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