- Wann
- Sonntag 23. August 2026 16:00
- Preis
- ab 15 €
- Veranstalter
- Bad Nauheim Stadtmarketing u. Tourismus GmbH
Dieses Konzert ist vorbei.

Künstler
Über das Konzert
Anna Carewe und Oli Bott spielten am Sonntag, 23. August 2026 um 16:00 Uhr in Bad Nauheim. Veranstaltungsort ist Trinkkuranlage Bad Nauheim.
Lieder, Tänze und Werke aus Klassik und Jazz vom 14. bis zum 21. Jahrhundert
Ciconia, Ortiz, Bach, Vivaldi, Satie, Ligeti, Ellington, Gillespie, Jobim - ein musikalisches
Gewebe aus beschwingter, leidenschaftlicher und tranceartiger Musik aus kontrastreichen
Kulturen und Epochen.
Anna Carewe: Violoncello
Oli Bott: Vibraphon
"So klingt das, wenn man Bach auf Vibraphon und Cello spielt, wunderbar leicht und
schwebend, so als hätte der Meister selbst beim Komponieren genau diese beiden Instrumente
im Sinn gehabt, eine absolute Empfehlung!" DLF Kultur
"Ein unwiderstehlicher Zauber" Jazzthetik
"Mühelos durch alle Welten der Musik, grandios musiziert von Anna Carewe und Oli Bott,
die ihr Publikum restlos begeistern. Sie vereinen Genres wie Stile zu einem faszinierenden,
über weite Strecken geradezu erlesenen Ganzen. Scharfe Trennung etwa in sogenannte ernste
und unterhaltende Musik ist hier nicht angesagt - ganz im Gegenteil: Hier kann man für alle
Zeiten genau davon geheilt werden." Cuxhavener Nachrichten
"Magie des Zusammenspiels" Jazz thing
Foto: David Beecroft
Ciconia, Ortiz, Bach, Vivaldi, Satie, Ligeti, Ellington, Gillespie, Jobim - ein musikalisches
Gewebe aus beschwingter, leidenschaftlicher und tranceartiger Musik aus kontrastreichen
Kulturen und Epochen.
Anna Carewe: Violoncello
Oli Bott: Vibraphon
"So klingt das, wenn man Bach auf Vibraphon und Cello spielt, wunderbar leicht und
schwebend, so als hätte der Meister selbst beim Komponieren genau diese beiden Instrumente
im Sinn gehabt, eine absolute Empfehlung!" DLF Kultur
"Ein unwiderstehlicher Zauber" Jazzthetik
"Mühelos durch alle Welten der Musik, grandios musiziert von Anna Carewe und Oli Bott,
die ihr Publikum restlos begeistern. Sie vereinen Genres wie Stile zu einem faszinierenden,
über weite Strecken geradezu erlesenen Ganzen. Scharfe Trennung etwa in sogenannte ernste
und unterhaltende Musik ist hier nicht angesagt - ganz im Gegenteil: Hier kann man für alle
Zeiten genau davon geheilt werden." Cuxhavener Nachrichten
"Magie des Zusammenspiels" Jazz thing
Foto: David Beecroft