Irdisches Glück – Ewiges Sein
- Wann
- Donnerstag 24. September 2026 20:00
- Preis
- ab 18 €
- Veranstalter
- Bochum Marketing GmbH
Dieses Konzert ist vorbei.

Künstler
Über das Konzert
Bochumer Symphoniker spielte am Donnerstag, 24. September 2026 um 20:00 Uhr in Bochum. Veranstaltungsort ist Anneliese Brost Musikforum Ruhr. Zuletzt spielte Bochumer Symphoniker erst letzte Woche am selben Ort.
Programm:
Musik von großer Intimität: Das erste Konzert dieser Reihe vereint zwei poetische Meisterwerke der Spätromantik. Den Auftakt bildet Richard Wagners Siegfried-Idyll WWV 103, das 1870 als privates Geburtstagsgeschenk für seine Frau Cosima entstand. In der ursprünglichen kammermusikalischen Fassung entfaltet sich eine besonders intime Klangwelt: zärtlich, liebevoll und verklärt, voller Wärme, feiner Motive und persönlicher Anspielungen.
Im zweiten Teil erklingt Gustav Mahlers Das Lied von der Erde. 1907, geprägt von beruflichen Umbrüchen, schwerer Krankheit und dem Tod seiner ältesten Tochter, fand Mahler in den Gedichten der „Chinesischen Flöte“ eine besondere Verbindung von Melancholie und Lebensbejahung. Zwischen todwunder Schwermut und kammermusikalischer Eleganz entstand ein zutiefst persönliches Werk, das Mahler selbst als „wohl das Persönlichste, was ich bis jetzt gemacht habe“ bezeichnete.
Richard Wagner:
Siegfried-Idyll WWV 103 (Urfassung)
Gustav Mahler:
Das Lied von der Erde
Tischgespräch mit Bjørn Woll um 19 Uhr im Kleinen Saal.
Mitwirkende:
Mirko Roschkowski, Tenor
Okka von der Damerau, Mezzo-Sopran
Bochumer Symphoniker
Ustina Dubitsky, Dirigentin
Musik von großer Intimität: Das erste Konzert dieser Reihe vereint zwei poetische Meisterwerke der Spätromantik. Den Auftakt bildet Richard Wagners Siegfried-Idyll WWV 103, das 1870 als privates Geburtstagsgeschenk für seine Frau Cosima entstand. In der ursprünglichen kammermusikalischen Fassung entfaltet sich eine besonders intime Klangwelt: zärtlich, liebevoll und verklärt, voller Wärme, feiner Motive und persönlicher Anspielungen.
Im zweiten Teil erklingt Gustav Mahlers Das Lied von der Erde. 1907, geprägt von beruflichen Umbrüchen, schwerer Krankheit und dem Tod seiner ältesten Tochter, fand Mahler in den Gedichten der „Chinesischen Flöte“ eine besondere Verbindung von Melancholie und Lebensbejahung. Zwischen todwunder Schwermut und kammermusikalischer Eleganz entstand ein zutiefst persönliches Werk, das Mahler selbst als „wohl das Persönlichste, was ich bis jetzt gemacht habe“ bezeichnete.
Richard Wagner:
Siegfried-Idyll WWV 103 (Urfassung)
Gustav Mahler:
Das Lied von der Erde
Tischgespräch mit Bjørn Woll um 19 Uhr im Kleinen Saal.
Mitwirkende:
Mirko Roschkowski, Tenor
Okka von der Damerau, Mezzo-Sopran
Bochumer Symphoniker
Ustina Dubitsky, Dirigentin
Anfahrt
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