Daniel Hope | Staatskapelle Halle
- Wann
- Samstag 12. September 2026 19:00
- Wo
- Frauenkirche, Dresden
- Preis
- ab 24 €
- Veranstalter
- Stiftung Frauenkirche Dresden
Dieses Konzert ist vorbei.
Künstler
Über das Konzert
Daniel Hope spielte am Samstag, 12. September 2026 um 19:00 Uhr in Dresden. Veranstaltungsort ist Frauenkirche.
Dauer : ca: 2 h inkl. Pause
Edward Elgar Konzert für Violine und Orchester h-Moll op. 61
Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathetique«
Violine Daniel Hope
Staatskapelle Halle
Leitung Fabrice Bollon
»Das ist doch ein Requiem, ein richtiges Requiem!«, schrieb ein erschütterter Freund an Tschaikowsky vor der Uraufführung der »Pathetique«. Keine zwei Wochen später starb der Komponist unter bis heute ungeklärten Umständen. Die h-Moll-Sinfonie und das h-Moll-Violinkonzert Elgars erzählen auf ihre Art von Sehnsucht und Hoffnung, aber auch von herzzerreißenden Abschieden: darin sind sie musikalische und emotionale Vermächtnisse ihrer Komponisten. Wie rätselhaft, und wie schade, dass dieses melancholisch pulsierende Werk im Gegensatz zur der ihm geistesverwandten »Pathetique« nach einer frühen Einspielung des rhapsodischen Soloparts durch den blutjungen Yehudi Menuhin später nie richtig populär wurde…
Edward Elgar Konzert für Violine und Orchester h-Moll op. 61
Peter Tschaikowsky Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 »Pathetique«
Violine Daniel Hope
Staatskapelle Halle
Leitung Fabrice Bollon
»Das ist doch ein Requiem, ein richtiges Requiem!«, schrieb ein erschütterter Freund an Tschaikowsky vor der Uraufführung der »Pathetique«. Keine zwei Wochen später starb der Komponist unter bis heute ungeklärten Umständen. Die h-Moll-Sinfonie und das h-Moll-Violinkonzert Elgars erzählen auf ihre Art von Sehnsucht und Hoffnung, aber auch von herzzerreißenden Abschieden: darin sind sie musikalische und emotionale Vermächtnisse ihrer Komponisten. Wie rätselhaft, und wie schade, dass dieses melancholisch pulsierende Werk im Gegensatz zur der ihm geistesverwandten »Pathetique« nach einer frühen Einspielung des rhapsodischen Soloparts durch den blutjungen Yehudi Menuhin später nie richtig populär wurde…
Anfahrt
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